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Hier eine Überblick über die Vor- und Nachteile der einzelnen Mahlwerke

MahlwerkVorteileNachteile
Stahlmahlwerk
  • Auch Ölsaaten lassen sich zerkleinern
  • Mahlwerk kann einfach ausgetauscht werden
  • Vollkornmehl wird nicht sehr fein
Steinmahlwerk aus Magnesit-Zement
(Naxos-Basalt & Naxos-Korund)
  • selbstschärfend
  • Hohe Lebensdauer der Mahlsteine
  • Sehr feies Mehl
 

  • Mais kann in kleineren  Mahlwerken nicht gemahlen werden
  • Ölsaaten verschmieren Mahlwerk
Steinmahlwerk aus Korund-Keramik
(Edelkorund)
 

 

 

  • robustes Material
  • Mehl wird sehr fein
  • auch harte Maiskörner können gemahlen werden
  • selbstschärfend
  • Ölsaaten verschmieren Mahlwerk
Naturstein-Mahlwerk
(Granit)
 

  • bruchsicher
  • selbstschärfend
 

  • Ölsaaten verschmieren Mahlwerk
  • relativ teuer

 

 

Bei einer Flockenquetsche wird dagegen eine nickelfreie Edelstahlwalze verwendet, die als Zubehör zur Getreidemühle mitgeliefert werden muss.

Gut zu wissen ist außerdem, dass eine reine Getreidemühle nicht zum Mahlen von Gewürzen geeignet ist. Um das Gerät dauerhaft in einem Top-Zustand zu halten, sollte man immer nur sortenreines Getreide mahlen, andere Lebensmittel oder Gewürze sollten nicht verwendet werden. Lediglich als Beimischung kann man Gewürze unter das Getreide mischen und damit vermahlen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Anteil an Gewürzen nicht zu hoch bemessen ist, damit das Mahlwerk sauber arbeiten kann. Gewürze können also in Ausnahmefällen in die Getreidemühle wandern. Frische Kräuter hingegen haben in ihr absolut nichts zu suchen. Wer diese hacken möchte, sollte auf ein gescheites Kochmesser oder einen Standmixer zurückgreifen.