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Jederzeit frische leckere und gesunde Flocken mit der eigenen Flockenquetsche

Flockenquetschen werden auch Flocker, Kornquetschen oder Getreidequetschen genannt. Mit ihnen werden die Getreidekörner nur gequetscht. Die gequetschten Körner nennt man Flocken. Ob Haferflocken für das Frühstücksmüsli oder Roggenflocken als Zutat für ein herrliches Roggenbrot: Frisch gequetsche Getreideflocken enthalten noch alle Vitamine, Mineralien und Enzyme, verlieren einen Teil davon allerdings schon nach wenigen Stunden. Flocken im Handel hingegen sind pasteurisiert, damit sie haltbar sind. Sie würden sonst ranzig werden. Im ganzen Korn sind wertvolle Fettsäuren, Vitamine und Enzyme im Keim gut geschützt. Wird ein Getreidekorn aber zerkleinert, beginnen die wertvollen Inhaltsstoffe an der Luft zu oxidieren. Die Fettsäuren beginnen ranzig zu werden und die Flocken schmecken dann einfach nicht mehr. Die Vitamine und Enzyme sind zum Teil ebenfalls sauerstoffempfindlich und zersetzen sich.

Frische Flocken für Müsli

Wer also möglichst naturbelassene Lebensmittel haben möchte, sollte sein Getreide selbst flocken.

 

Flockenquetsche – so funktioniert sie

Flockenquetschen haben normalerweise zwei Walzen, zwischen denen das Getreide quasi „plattgequetscht“ wird. Die Walzen einer Flockenquetsche bestehen fast ausschließlich aus Edelstahl. Weil Edelstahl keinen Abrieb hat und zudem vollkommen unempfindlich gegenüber Fettsäuren ist, lassen sich mit Flockenquetschen neben Getreide auch Ölsaaten und ölhaltige Gewürze quetschen.
Die meisten Hersteller, wie Eschenfelder, Schnitzer, Hawos, Messerschmidt bauen zylindrische Edelstahlwalzen in ihre Flockenquetschen ein. In den Flockenquetschen von Komo stecken hingegen kegelförmige Walzen aus Edelstahl. Das spart zum einen Material und senkt den Preis der Flockenquetsche. Der größte Vorteil ist der spürbar höhere Pressdruck auf das Getreidekorn – was gleichezeitig bedeutet, dass man die Flocken mit weniger Kraftaufwand quetschen kann.

Flockenquetsche von Komo mit kegelförmingen Walzen

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Flockenquetschen für Tisch, Wand oder als elektrische Flockenquetsche

  • Die größte Auswahl an Flockenquetschen gibt es bei den Tischmodellen. Dieser Typ an Flockenquetschen wird mit einer mitgelieferten Tischzwinge am Küchentisch, einem Regalbrett oder der Fensterbank befestigt. Weil es keinen Spaß macht die Flockenquetsche täglich an- und abzuschrauben, sollten Sie in Ihrer Küche einen entsprechender Platz für die Flockenquetsche haben. Getreideflocker aus Holz im Handbetrieb kosten etwa zwischen 60 und 170 Euro.
  • Eine Flockenquetsche als Wandmodell kann eine Alternative sein, wenn dieser Platz in Ihrer Küche fehlt. Nur der Hersteller Eschenfelder bietet zwei Flockenquetschen als Wandmodell an. Eine mit Holztrichter und eine etwas günstigere Variante mit Aluminiumtrichter. Elektrischen Flockenquetscher liegen in der Preisregion um rund 250 Euro.
  • Elektrische Flockenquetschen haben zwei Vorteile. Sei sind bequem und können platzsparend auf jeder geraden Fläche genutzt werden. Zudem sind die elektrischen Flockenquetschen mit sehr leise Motoren ausgestattet. Elektrischen Flockenquetschen bieten Komo (Flocman) und Hawos (El Flocko) an. Kosten: rund 350 Euro.
  • Darüber hinaus gibt es Flockenquetschen, die einfach auf eine Küchenmaschine aufgesetzt werden. Solcher Flocker sind schon für rund 80 Euro erhältlich. Sie lassen sich allerdings schwerer reinigen und sind zudem lauter, als elektrische Flockenquetscher.
  • Elektrische Flockenquetschen gibt es auch in sogenannten Kombimühlen

Hier finden Sie ein paar passende Produkte.